Abtretender Amag-Chef: «Autoverkäufer werden in einigen Jahren einen anderen Job haben als heute»

Morten Hannesbo erzählt, wieso er schon mit 58 aufhört, warum der Durchbruch bei alternativen Antrieben in der Schweiz geschafft ist, und weshalb Showrooms bald der Vergangenheit angehören werden.

Morten Hannesbo fährt im Oldtimer vor.

Morten Hannesbo fährt im Oldtimer vor.

Bild: Boris Bürgisser (25. Februar 2021)

Zu seinem letzten Interview als Amag-Chef fährt Morten Hannesbo an diesem frühlingshaften Donnerstag Ende Februar in seinem Freizeitauto beim neuen Amag-Hauptsitz in Cham vor. Es ist nicht der VW ID.3, das neue Elektro-Flaggschiff aus Wolfsburg, auch nicht der Audi E-Tron, mit dem der 58-Jährige normalerweise unterwegs ist. Um nicht eines der aktuellen Amag-Modelle bevorzugen zu müssen, hat er sich zu seinem Abschied für einen Porsche-Oldtimer entschieden, einen 911 T Jahrgang 1970 mit einem Sechszylindermotor und 125 PS. 500 Kilometer ist er damit letztes Jahr gefahren, verrät er. Dieses Jahr könnten es ein paar mehr werden.

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