Aus taktischen Gründen: Berset wendet im Bundesrat ein Rentenalter 66 ab

Die Initiative der Jungfreisinnigen geniesst im Bundesrat viel Sympathie. Trotzdem rang er sich zu einem Nein durch – aus taktischen Gründen. Wie es zu dieser Kehrtwende kam.

Bundesrat Berset ist nicht nur mit Corona beschäftigt. Nur mit Mühe brachte er seinen Bundesratskollegen von einem Ja zur Renten-Initiative ab.

Bundesrat Berset ist nicht nur mit Corona beschäftigt. Nur mit Mühe brachte er seinen Bundesratskollegen von einem Ja zur Renten-Initiative ab.

Alessandro Della Valle / KEYSTONE

Im zweiten Anlauf hat es Alain Berset geschafft: Der Bundesrat sagt Nein zur Renten-Initiative der Jungfreisinnigen. Und damit Nein zu einem höheren Rentenalter. Die Initiative verlangt, dass das Rentenalter für Mann und Frau bis 2032 auf 66 Jahre steigt und anschliessend an die Lebenserwartung gekoppelt wird.

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