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Die Sorgen um die Fürstin von Monaco sind gross und die Gerüchte um ihren Gesundheitszustand wie um ihren Aufenthaltsort reissen nicht ab. Jetzt wendet sich ihr Mann an die Öffentlichkeit.

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Prinz Albert von Monaco äussert sich zum Gesundheitszustand seiner Frau.

Prinz Albert von Monaco äussert sich zum Gesundheitszustand seiner Frau.

REUTERS

Mit Eheproblemen habe die Abwesenheit von Charlène nichts zu tun beteuert er.

Mit Eheproblemen habe die Abwesenheit von Charlène nichts zu tun beteuert er.

AFP

Auch räumt er mit Gerüchten auf, seine Frau sei lebensbedrohlich oder unheilbar krank.

Auch räumt er mit Gerüchten auf, seine Frau sei lebensbedrohlich oder unheilbar krank.

AFP

  • Fürstin Charlène von Monaco ist nach wie vor in ärztlicher Behandlung.

  • Ihr Mann, Fürst Albert, klärt in einem Interview über ihren Gesundheitszustand auf.

  • Wo sich die 43-Jährige aufhält, ist nach wie vor nicht bekannt.

Die 43-Jährige wird noch in ärztlicher Behandlung bleiben – ausserhalb von Monaco. Dies ist seit einigen Tagen bekannt. Jetzt wandte sich ihr Mann, Fürst Albert, an die Öffentlichkeit und gab «Paris Match» ein exklusives Interview zum Gesundheitszustand seiner Frau. Dabei äusserte er sich weiter auch zu ihrer Ehe. «Es handelt sich auch nicht um ein Problem in der Ehe. Unsere Ehe ist absolut nicht in Gefahr», sagt der zweifache Vater.

Die letzten Bilder von Charlène zeigten, dass die Fürstin deutlich an Gewicht verloren hat, was Albert auch bestätigt. Die Gerüchte, dass Charlène an einer lebensbedrohlichen Krankheit leiden könnte, räumt der 63-Jährige aber aus dem Weg. «Die Prinzessin leidet nicht an einer schweren oder unheilbaren Krankheit», stellt Albert im Interview klar.

Einige Wochen in Behandlung

Um wieder zu Kräften zu gelangen, werde sie aber sicherlich einige Wochen in der Klinik bleiben müssen. Auch, dass sich die besagte Klinik nicht in Monaco befindet, ist mittlerweile bekannt. Es heisst, dass Charlène sich in der Schweiz aufhält.

In dem Interview klärt Albert auch die Frage, ob ihr Aufenthalt in Südafrika ein Vorwand für eine Schönheitsoperation gewesen sei. Er dementiert dies mit einem klaren «Nein. Es waren ausschließlich Probleme mit den Zähnen, der Nasenscheidewand und den Nasennebenhöhlen. Ich will das Arztgeheimnis nicht verraten, aber es war nur der HNO-Bereich betroffen», so der monegassische Fürst.

Kinder pflanzen Baum

Neben ihrem Mann vermissen auch die Zwillinge, Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella ihre Mutter. Am Nationalfeiertag Monacos hielten sie herzerwärmende Botschaften in die Kamera für ihre Mutter und pflanzten einen Baum für sie.

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«Charlène leidet nicht an einer schweren oder unheilbaren Krankheit»
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