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Im grossen Enthüllungs-Interview hat Meghan auch verraten, wo sie als 13-Jährige ihren ersten Nebenjob hatte. Sehr zur Freude ihres ehemaligen Arbeitsgebers.

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Die letzte noch offene Filiale von Humphrey Yogart (und die erste, die eröffnet wurde) befindet sich im L.A.-Stadtteil Sherman Oaks – hier links siehst du ihr Fenster.

Die letzte noch offene Filiale von Humphrey Yogart (und die erste, die eröffnet wurde) befindet sich im L.A.-Stadtteil Sherman Oaks – hier links siehst du ihr Fenster.

Google Maps

Das ist auf der Hinterseite des Hügels mit dem Hollywood Sign. Meghan hat 1994 allerdings nicht an diesem Standort ihr erstes eigenes Geld verdient, sondern in einem Store, der mittlerweile geschlossen ist.

Das ist auf der Hinterseite des Hügels mit dem Hollywood Sign. Meghan hat 1994 allerdings nicht an diesem Standort ihr erstes eigenes Geld verdient, sondern in einem Store, der mittlerweile geschlossen ist.

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  • Neben vielen unschönen Dingen wissen wir nach dem Oprah-Winfrey-Interview nun auch, wo Herzogin Meghan 1994 ihr erstes eigenes Geld verdient hat.

  • Nämlich in einem Frozen-Yogurt-Laden, der nach der Ausstrahlung etwa viermal so viele Kundinnen und Kunden hat wie vorher.

  • Logisch, dass die Verantwortlichen sogleich ein Meghan-und-Harry-Glace kredenzt haben.

In den wenigen Minuten des Meghan-und-Harry-bei-Oprah-«Ohmeingott, haben sie das gerade wirklich gesagt?!»-Interviews, die sich nicht um Rassismus im britischen Königshaus, breit angelegtes Mobbing und zerrüttete Familienverhältnisse drehten, erwähnte die Herzogin, wo sie ihr erstes eigenes Geld verdient hat.

Nämlich 1994 an der Theke von Humphrey Yogart (wir hoffen, es gibt da die Sorte «Here’s Looking at You, Chocolate Chip» – *badum-tsss*) in Los Angeles, wo sie mit 13 Jahren Frozen Yogurt verkauft hat, wie TMZ.com schreibt.

Hier sind nochmals einige der grössten Bombshells des Interviews.

CBS/20 Minuten

Die Leute stehen plötzlich Schlange

Logisch, dass der Glace-, Shake- und Smoothie-Laden sofort von Meghan-Fans überrannt wurde. Gemäss dem Portal hatte Humphrey Yogart vorher rund 50 Kundinnen und Kunden pro Tag, seit Montag seien es um die 200 und «die Leute warteten vor der Türe darauf, bis wir endlich öffnen», wie der Sprecher der Kette gegenüber «Vulture» verrät.

Dabei handelt es sich übrigens nicht mal um die Filiale, in der die heute 39-Jährige gearbeitet hat – die musste nämlich wie alle anderen Standorte bis aufs Original im Gelson’s Market im Stadtteil Sherman Oaks dichtgemacht werden.

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Neu gibts ein Meghan-und-Harry-Glace

Als die Humphrey-Yogart-Leute mitbekommen haben, dass ihr Shop im Interview erwähnt wurde, hätten sie gleich über eine spezielle Meghan-Geschmacksrichtung nachgedacht. «Wir haben uns dann aber dagegen entschieden, sie nach Meghan zu benennen, weil im Interview grösstenteils sehr ernste Themen behandelt werden.»

Stattdessen gibts nun neu die Sorte «Banana Royale» – inspiriert vom Schoggistückli-Bananenbrot, das Meghan mal gebacken hat sowie von Prinz Harrys (36) Liebe für Peanut Butter and Jelly (Erdnussbutter und Konfi).

Dank Herzogin Meghan wird dieser Glace-Laden von Fans überrannt
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