Der Schweizer Armee fehlen die Militärärzte – ist die Grundversorgung der Truppen gefährdet?

Zu wenige Rekruten lassen sich zu Militärärzten ausbilden. Die Armee versucht den Mangel auszugleichen, indem sie mehr zivile Ärzte einstellt. Doch das birgt Nachteile.

Mindestens Leutnant, oft aber auch Oberleutnant: Militärärzte müssen den Grad eines Offiziers erreichen.

Mindestens Leutnant, oft aber auch Oberleutnant: Militärärzte müssen den Grad eines Offiziers erreichen.

Bild: Keystone

Letzte Woche sind wieder die Rekruten in den Kasernen eingetroffen. Mehr als 11500 Armeeangehörige leisten ihren Militärdienst und meistern alle Arten von psychischen und körperlichen Herausforderungen. Wohl wissend, dass sie im Falle eines Unfalls Hilfe bekommen.

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