Nati-Trainer Vladimir Petkovic zog an einer Medienkonferenz eine EM-Bilanz. Dem 57-Jährigen ist wichtig, dass das Team einen Schritt nach vorne gemacht hat.

EM-Bilanz von Vladimir Petkovic

Nati-Trainer Vladimir Petkovic zog an einer Medienkonferenz eine EM-Bilanz.

Deine Meinung

Die Medienkonferenz ist damit beendet. Danke fürs Dabeisein.

Petkovic: «Es ist wichtig, dass wir Schweizer auf der Welt sympathischer geworden sind durch diese Leistung. Das ist ein grosses Lob und ein wichtiger Schritt nach vorne.»

Petkovic: «Ich liebe Fussball. Ich schaue auch nicht professionelle Spiele – und natürlich die EM. Darum müssen wir nun fertig machen, weil das nächste EM-Spiel beginnt schon bald.»

Tami: «Nach dem Italien-Spiel waren alle enttäuscht, wie das Spiel verloren ging. Petkovic hat die Mannschaft sofort unterstützt und das Team auf das nächste Spiel eingeschworen. Die Motivation war für alle gleich. Und weil wir ein Team hatten und keine Gruppe von Individualisten waren wir erfolgreich.»

Petkovic: «Das ist ein bisschen Zufall und auch Glück. Aber in schwierigen Situationen präsent zu sein, ist eine Stärke dieser Mannschaft.»

Tami: «Die Mannschaft hat wieder eine starke Leistung gezeigt nach Frankreich, das Team hat die grosse Leistung wiederholt. In der Vergangenheit hatten wir schlechte Momente. Das Team hat aber daraus gelernt. Mehrere Spieler haben diese Erfahrung gemacht. Die Niederlagen gegen Schweden und Polen haben einige im Kopf, das hat wohl geholfen.»

Tami: «Es war eine Freude, wie sich die Mannschaft entwickelt hat. Nicht nur in der letzten Zeit, auch im Turnier. Nach der Niederlage gegen Italien haben die Spieler als Team reagiert.

Wie der Trainer das gesagt hat, bringt diese EM neue Energie, neue Impulse, dass sich das Team weiterentwickeln kann. Bereits im September, wenn es mit der WM-Quali weitergeht.

Der Hunger, der Wille, der nach dem Sieg gegen Frankreich immer noch da war, der war wichtig.»

Der Trainer weicht der Frage aus. Fenerbahce habe einen Trainer. Zum Gerücht um Zenit St. Petersburg sagt Petkovic aber nichts. Er bietet den Journalisten aber eine Kommission an, wenn sie etwas vermitteln würden.

«Passion für Fussball, Vertrauen in die Gruppe muss ein Trainer haben. Ich entscheide nichts alleine, es geht schnell in die eine oder andere Richtung. Ich muss aber nicht in diese Richtung denken.

Es ist jetzt verfrüht, gewisse Erklärungen zu machen. Es ist wichtig, den Ball flach zu halten und daran glauben, dass dieses Team wachsen kann und sich verbessern kann.»

«Das ist schwierig zu sagen. Das Team hat immer noch Potential, sich zu verbessern. Diese Mannschaft hat neue Mitglieder bekommen, die sich etabliert haben. Der Einsatz, um spielen zu können, wird noch grösser sein. Der Konkurrenzkampf steigt. Das hilft uns auch, wir wollen auch gegen starke Gegner gewinnen. »

«Die aggressivere Mannschaft, die mehr gelaufen ist, die sich in einer starken Gruppe befand, ist weitergekommen. Sie haben sich durchgesetzt.»

«Gegen Italien standen wir neben den Schuhen, wir haben einen k.o. kassiert. Wir haben uns danach als Team gesteigert. Wir haben gemerkt, dass wir gut sind, wenn wir zusammen spielen und zusammen leiden. Es reicht nicht, nur dabei zu sein. Jeder muss alles geben.»

Los gehts.

Petkovic scheint ein wenig Verspätung zu haben, wir warten etwas zu. Lange sollte es nicht mehr dauern, bis der 57-Jährige auftaucht.

In Kürze wird der Schweizer Nationaltrainer Vladimir Petkovic vor die Medien treten und Auskunft geben.

Das war es vorerst mit unserem Live-Stream. Doch gegen 16 Uhr geht es mit der Medienkonferenz von Vladimir Petkovic weiter. Der Nati-Trainer zieht dann eine EM-Bilanz. Wir sind auch da live dabei – bis dann.

«Das war sensationell, was das Team zeigte gegen Spanien, gegen so eine starke Mannschaft, die auch andere Teams dominieren. Und das nur zu zehnt über beinahe 50 Minuten.

Ich hatte keine Autogramme der Spieler, darum habe ich die heute auch geholt. Für mich hat jeder Spieler denselben Wert. Wir brauchen die Eigenschaften von allen.»

Auch die Patrouille Suisse macht einen Überflug.

Die Spieler haben nun eine Stunde Autogramme geschrieben, nun ist die Zeit aber abgelaufen. Die Fans haben aber noch nicht genug von ihren Helden. Viele schreien vor allem nach Captain Granit Xhaka. Und er tut ihnen den Gefallen, schriebt noch einige weitere Autogramme und stellt sich für Selfies hin.

Dann ist er weg und die Fans schreien nach Yann Sommer. Auch der heldenhafte Goalie enttäuscht nicht und kommt noch einmal zu den Fans.

«Wir sind glücklich, dass so viele Fans uns begrüssen. Wir haben etwas Spezielles geleistet. Wir haben gemeinsam gekämpft.

Gestern war der Ärger gross, wir wollten weiterkommen und zeigten eine starke Leistung. Heute sind wir stolz, auf das, was wir erreicht haben.

Es ist auch etwas Glück dabei, auch wenn ich beide Penaltys getroffen habe. Wenn ich wieder schiessen müsste, bin ich bereit.

Die Fans im Stadion zu haben war sehr schön. Es ist grossartig, was die Fans uns geben.»

Die Nati-Stars sind um 13 Uhr in der Heimat angekommen
Source:
Source 1

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here