Ein Mann läuft einfach weg, als seine Bekannte vergewaltigt wird – warum wird er dafür nicht bestraft?

Ein neues Urteil zeigt: Wer eine Vergewaltigung mitkriegt, ist rechtlich nicht zum Eingreifen verpflichtet. Eine Expertin sieht eine Gesetzeslücke.

Nein heisst Nein.

Nein heisst Nein.

Symbolbild: Getty

Am Abend, bevor Eden* vergewaltigt wird, arbeitet sie hinter der Bar an einer Party in Reinach BL. Es ist für sie eine willkommene Gelegenheit, um Erfahrungen zu sammeln. Sie absolviert gerade eine Lehre als Restaurationsfachfrau. In der Schule hat sie gelernt, wie ein Cocktail gemixt wird, aber in ihrem Lehrbetrieb kann sie das Wissen nicht anwenden. Cocktails stehen dort nicht auf der Getränkekarte. Deshalb freut sie sich über den Einsatz an der Bar, den ihr eine Freundin vermittelt hat.

Ein Mann läuft einfach weg, als seine Bekannte vergewaltigt wird – doch er wird nicht verurteilt
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