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Lionel Messi wird nach seinem bestätigten Abgang vom FC Barcelona mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Paris Saint-Germain wechseln. PSG hat wohl bereits den Eiffelturm reserviert – zuletzt war das bei Neymar der Fall.

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Lionel Messi flirtet mit PSG. 

Lionel Messi flirtet mit PSG.

REUTERS

Am Donnerstagabend wurde bekannt, dass er nicht mehr für Barcelona spielt. 

Am Donnerstagabend wurde bekannt, dass er nicht mehr für Barcelona spielt.

imago images/PA Images

Ein Schock für die Fussballwelt und besonders für die Barcelona-Fans.

Ein Schock für die Fussballwelt und besonders für die Barcelona-Fans.

AFP

  • Lionel Messi verhandelt wohl mit PSG.

  • Die Franzosen sollen bereits den Eiffelturm reserviert haben.

  • Das haben sie vor vier Jahren beim Wechsel von Neymar ebenfalls getan.

Lionel Messi wird den FC Barcelona verlassen. Doch wohin zieht es den Superstar? Wie mehrere Transferinsider berichten, sollen die Verhandlungen mit PSG bereits fortgeschritten sein. Fabrizio Romano schreibt auf Twitter: «Paris Saint-Germain ist seit den letzten Stunden zuversichtlich, Leo Messi verpflichten zu können. Die Verhandlungen kommen gut voran.» Die Regeln zum Financial Fairplay müssen allerdings noch eingehalten werden.

Der französische Journalist Mohamed Bouhafsi berichtet, dass sich Messi bereits mit PSG über einen Vertrag geeinigt hat. Dieser soll zwei Jahre und eine weitere Saison als Option beinhalten. Messis Vater soll für weitere Verhandlungen noch am Freitag in Paris eintreffen. Im Vertrag soll ein Gehalt von rund 40 Millionen in der Saison garantiert sein.

Der Wechsel könnte am 10. August bekanntgegeben werden. Ein Anzeichen dafür: PSG soll den Eiffelturm an diesem Tag reserviert haben. Zuletzt war das vor vier Jahren der Fall. Damals wurde der 222-Millionen-Wechsel von Neymar kommuniziert.

City wird Messi nicht holen

Bereits am Nachmittag bestätigte PSG-Trainer Pochettino das Interesse an Lionel Messi. Der Verein evaluiere die Optionen und natürlich sei Messi eine davon. «Manchmal bieten sich Gelegenheiten, manchmal nicht», sagte Pochettino. Der frühere Real-Star James Rodriguez hat eine eigene Meinung zu einem möglichen Transfer: «Wenn Messi zu Paris Saint-German wechselt, werden die da praktisch alleine spielen. Man sollte ihnen dann gleich alle Titel schicken.»

In Manchester machte Trainer Pep Guardiola klar, dass sein einstiger Lieblingsspieler beim FC Barcelona in den aktuellen City-Gedanken keine Rolle spiele. Sie hätten jetzt erst Jack Grealish verpflichtet. «Und er wird die Nummer 10 tragen. Wir waren überzeugt von Grealish und überzeugt, dass Leo bei Barça bleiben würde», sagte Guardiola nach dem abrupten Ende der Messi-Ära bei den Katalanen.

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Gespräche laufen – Messi soll bei PSG rund 40 Millionen pro Saison verdienen
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