Herausforderung Stromversorgung: Diese Baustellen müssen behoben werden, damit die Schweiz künftig genug Strom hat

Viel mehr Elektroautos, aber bald vielleicht keine Atomkraftwerke mehr. Viele Einsprachen gegen Windräder, aber kein Stromabkommen mit der EU. Und ein langsamer Ausbau der Fotovoltaik. Die Schweiz steht vor gewaltigen Herausforderungen, was ihre Stromversorgung betrifft. Ein Überblick über die grossen Baustellen.

Ein gutes Beispiel, aber zu wenig: Die Schweiz hinkt im Vergleich mit dem Ausland beim Ausbau der erneuerbaren Energien hinterher.

Ein gutes Beispiel, aber zu wenig: Die Schweiz hinkt im Vergleich mit dem Ausland beim Ausbau der erneuerbaren Energien hinterher.

Bild: Andrea Stalder

Fast nichts bleibt, wie es ist: Die Schweiz hegt derzeit gewaltige Pläne, um ihr Strom- und Energiesystem umzubauen. Hauptgrund ist das Ziel, den CO2-Ausstoss bis 2050 auf netto null zu senken. Das bedeutet: Die Schweiz muss sich von ihrem derzeit wichtigsten Energieträger, dem Erdöl, verabschieden. Als Ersatz dient der Strom: Elektroautos sollen Benziner ersetzen, Wärmepumpen die Ölheizung.

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