Knatsch mit den Medien: Wie der Bundesrat die Pandemie ausnutzt

Medienkonferenzen des Bundesrats sind in der Pandemie Quotenhits. Doch die Medienschaffenden waren stark eingeschränkt. Einen Teil der Einschränkung will die Regierung beibehalten. Das hat sie heimlich entschieden.

Die Regierenden – im Bild Gesundheitsminister Berset – stellen sich künftig nicht mehr für Pool-Interviews zur Verfügung.

Die Regierenden – im Bild Gesundheitsminister Berset – stellen sich künftig nicht mehr für Pool-Interviews zur Verfügung.

Anthony Anex / KEYSTONE

Medienkonferenzen des Bundesrats zur Pandemie waren Quotenhits. 477’000 Menschen sahen sich auf Youtube etwa den Auftritt vom 16. März 2020 live an, als vier Bundesräte die ausserordentliche Lage verkündeten. Das ist – tagsüber – selbst für SRF ein ungewöhnlich hoher Wert. 65 Mal informierte die Regierung, 80 Mal waren es Fachpersonen.

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