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Während eines jüdischen Feiertages ist es im Norden von Israel zu einem Unglück gekommen. Das ganze Ausmass ist noch nicht bekannt.

Bei einem Gedränge auf einem grossen jüdischen Fest im Norden Israels sind nach Angaben von Rettungskräften mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. Ein Sprecher des Rettungsdienstes Magen David Adom sprach am frühen Freitagmorgen von einer «unfassbaren Katastrophe». In einem Fernsehbericht war gar von 38 Toten in dem Ort Meron die Rede. Den Rettungskräften zufolge wurden rund 50 Menschen verletzt, einige von ihnen schwer. Zahlreiche Verletzte wurden mit Hubschraubern in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei sperrte die Zufahrtsstrassen ab.

Tausende Ultraorthodoxe hatten in Meron den jüdischen Feiertag Lag Baomer begangen. In sozialen Netzwerken war vor dem Unglück in Videos zu sehen, wie die Menschen sangen, tanzten und hüpften.

Israels Präsident Reuven Rivlin schrieb bei Twitter, er verfolge die Berichte aus Meron und bete für die Genesung der Verletzten.

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(DPA/chk)

Mindestens 28 Tote bei Gedränge auf Fest in Israel
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