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Damian (25) war 16, als bei ihm Psychosen und Depressionen diagnostiziert wurden. Heute ist er Student und hat für sich einen Weg gefunden, gut durch den Alltag zu kommen. Unter anderem hält er an Schulen Vorträge über seine psychischen Erkrankungen. «Mir hilft es enorm, mit meiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen», so Damian. (Video: Remo Schraner)

4 Kommentare

11.04.2021, 08:47

Sobald ich merke, dass sich die Panikattacken verstärken, ist es Zeit wieder mehr Ruhe in meinen Alltag zu bringen. Bei mir melden sich die depressiven Episoden immer dann, wenn ich zu viel Druck von Aussen erlebe. Mein Unwort ist „muss“. Viele Jahre habe ich daran gearbeitet mich gut abzugrenzen und mir mein Umfeld gesund zu gestalten. Ganz viel Kraft und Geduld an alle Betroffenen. Und ja, Spaziergänge mit meinem Hund sind Medizin.

11.04.2021, 08:06

Super👍 Schön das es Menschen gibt, die zu ihrer Depression stehen und daran arbeiten……es ist kein Tabuthema mehr.

11.04.2021, 07:53

Jeder will mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit . Ich für mein Teil kann mit Menschen die an Depressionen leiden nicht umgehen. Trifft man sich so dreht sich das ganze Gespräch nur um sie. Auch wenn mehrere Menschen dabei sind. Die Launen und Gesprächs vorgaben, dass sich zu wichtig nehmen ist mir zuwider.

«Mir hilft es, über meine Depression zu reden»
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