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Der Chef der Capitol-Polizei, Tom Manger, sagte am Freitag in Washington, es gebe Hinweise auf mögliche Bedrohungen rund um die Demo.

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Die Polizei des US-Capitols hat sich für mögliche Gewalt rund um die am Samstag dort anstehende Demonstration von Anhängerinnen und Anhängern des früheren Präsidenten Donald Trump gewappnet.

Die Polizei des US-Capitols hat sich für mögliche Gewalt rund um die am Samstag dort anstehende Demonstration von Anhängerinnen und Anhängern des früheren Präsidenten Donald Trump gewappnet.

AFP

Der Chef der Capitol-Polizei, Tom Manger, sagte am Freitag in Washington, es gebe Hinweise auf mögliche Bedrohungen rund um die Demo.

Der Chef der Capitol-Polizei, Tom Manger, sagte am Freitag in Washington, es gebe Hinweise auf mögliche Bedrohungen rund um die Demo.

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Ob diese glaubhaft seien, sei schwer zu sagen, aber auch vor der gewaltsamen Erstürmung des Capitols Anfang Januar habe es ähnliches Online-Gerede gegeben.

Ob diese glaubhaft seien, sei schwer zu sagen, aber auch vor der gewaltsamen Erstürmung des Capitols Anfang Januar habe es ähnliches Online-Gerede gegeben.

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  • Gut acht Monate nach der Erstürmung des Capitols in Washington wollen Anhänger des damaligen US-Präsidenten Donald Trump dort erneut aufmarschieren.

  • Für diesen Samstag ist vor dem Kongresssitz in der US-Hauptstadt eine Demonstration geplant.

  • Die Demo soll die Angeklagten unterstützen, die sich wegen der Erstürmung des Capitols am 6. Januar vor Gericht verantworten müssen.

  • Organisator der Demonstration ist ein früherer Mitarbeiter von Trumps Wahlkampfteam.

  • Trump selbst äusserte sich wenige Tage vor der Demonstration ebenfalls solidarisch mit jenen, die im Zusammenhang mit dem 6. Januar «so unfair verfolgt» würden.

Die Polizei des US-Capitols hat sich für mögliche Gewalt rund um die am Samstag dort anstehende Demonstration von Anhängerinnen und Anhängern des früheren Präsidenten Donald Trump gewappnet. Der Chef der Capitol-Polizei, Tom Manger, sagte am Freitag in Washington, es gebe Hinweise auf mögliche Bedrohungen rund um die Demo. Ob diese glaubhaft seien, sei schwer zu sagen, aber auch vor der gewaltsamen Erstürmung des Capitols Anfang Januar habe es ähnliches Online-Gerede gegeben. «Also gehen wir kein Risiko ein.»

Sicherheitsvorkehrungen werden seit Wochen getroffen

Alle Hinweise würden ernstgenommen, sagte Manger. Die Polizei habe sich auf verschiedenste Szenarien vorbereitet und sichergestellt, dass ausreichend Einsatzkräfte und Ausrüstung vorhanden seien. Möglich seien auch Zusammenstösse mit Gegendemonstranten und -demonstrantinnen. Man tue aber alles, um das zu vermeiden.

Ein leitender Beamter der Capitol-Polizei, Sean Gallagher, sagte, die Vorbereitungen für die Sicherheitsvorkehrungen liefen seit mehreren Wochen. Einsatzkräfte anderer Einheiten, etwa von der Hauptstadt-Polizei und der Nationalgarde, stünden zur Unterstützung bereit. «Unsere Beamten sind vorbereitet», betonte Gallagher. Es gebe die Hoffnung und Erwartung, dass die Veranstaltung am Wochenende friedlich bleibe. «Aber unsere Einsatzpläne sind skalierbar, so dass wir bereit sind, alles zu bewältigen, was passiert.»

Fünf Menschen starben bei Capitol-Sturm im Januar

Trump-Anhänger hatten das Capitol am 6. Januar gewaltsam erstürmt. Dabei kamen fünf Menschen ums Leben, darunter ein Polizist. Für diesen Samstag 18 Uhr schweizer Zeit ist vor dem Kongresssitz eine Demonstration zur Unterstützung von Angeklagten geplant, die sich wegen der Erstürmung des Capitols vor Gericht verantworten müssen. Organisator der Demonstration ist ein früherer Mitarbeiter von Trumps Wahlkampfteam.

Rund um das Capitol wurde mit Blick auf die Demo vorübergehend wieder ein Zaun aufgebaut, um den Kongresssitz zu schützen. Der Zaun war nach der Attacke im Januar errichtet und erst im Juli wieder abgebaut worden. Die Capitol-Polizei war damals in die Kritik geraten, weil die Sicherheitskräfte des Parlaments den Angriff nicht abwehren konnten.

(DPA/lea)

Polizei rüstet sich für mögliche Gewalt am US-Capitol bei Pro-Trump-Demo
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