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Der Angriff gegen einen Polizisten am vergangenen Samstag hat rechtliche Konsequenzen.

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Am Samstag hat in der Stadt Luzern eine Demonstration des Aktionsbündnisses der Urkantone stattgefunden.

Am Samstag hat in der Stadt Luzern eine Demonstration des Aktionsbündnisses der Urkantone stattgefunden.

20min/Astrid Winiker

4500 bis 5000 Personen haben an der Demonstration teilgenommen. Auch eine Gegenkundgebung fand an diesem Tag statt. Dort nahmen rund 100 Personen teil.

4500 bis 5000 Personen haben an der Demonstration teilgenommen. Auch eine Gegenkundgebung fand an diesem Tag statt. Dort nahmen rund 100 Personen teil.

20min/Simon Glauser

Die Kundgebungen seien mehrheitlich friedlich verlaufen.

Die Kundgebungen seien mehrheitlich friedlich verlaufen.

20min/Simon Glauser

  • Am Samstag kam es zu einer bewilligten Coronakundgebung, welche durch das «Aktionsbündnis der Urkantone» organisiert wurde.

  • Gleichzeitig wurde durch die Organisation «Luzern ist bunt» eine Gegendemonstration abgehalten, die kurzfristig ebenfalls bewilligt worden war.

  • Es kam zu einem Zwischenfall, bei dem ein Polizist verletzt worden ist und ins Spital gebracht werden musste.

  • Die Polizei hat nun rechtliche Schritte eingeleitet.

Der Angriff auf einen Polizisten der Luzerner Polizei am Samstag im Rahmen einer Corona-Demo hat Konsequenzen: Die Luzerner Polizei leitet nun rechtliche Schritte ein, «sicherlich in einem Fall wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte», wie sie gegenüber der «Luzerner Zeitung» mitteilte. Über das Wohlbefinden und die Verletzung des Polizisten wurden aus Personenschutzgründen keine näheren Angaben veröffentlicht. Ebenfalls seien die zwei festgenommenen Personen nach der Einvernahme wieder entlassen worden, wie der Kommunikationschef Christian Bertschi weiter gegenüber der «LZ» sagte.

In Luzern kam es am Samstag zu einer Coronakundgebung mit 4500 bis 5000 Personen, organisiert durch das «Aktionsbündnis der Urkantone». Die bewilligte Kundgebung verlief grösstenteils friedlich, jedoch kam es gleichzeitig zu einer Gegendemonstration durch die Organisation «Luzern ist bunt», welche ebenfalls bewilligt worden war. Um einen Zusammenstoss zwischen den beiden Gruppen zu verhindern, wurde die Polizei aufgeboten. Am Rande der Coronakundgebung des Aktionsbündnisses kam es dennoch zu einem Zwischenfall, bei dem ein Polizist verletzt worden war und ins Spital gebracht werden musste.

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