Rote Kirchen für verfolgte Christen

Das katholische Hilfswerk Kirche in Not ruft in der «Red Week» zur Solidarität mit verfolgten Christen auf. Dazu sollen Kirchen schweizweit rot angeleuchtet werden.

Die Kathedrale in Sion erstrahlt für verfolgte Christen in roter Farbe.

Die Kathedrale in Sion erstrahlt für verfolgte Christen in roter Farbe.

Kirche in Not

200 Millionen Christen weltweit werden gemäss Angaben von Kirche in Not verfolgt, diskriminiert oder an der freien Ausübung ihres Glaubens gehindert. Das katholische Hilfswerk ruft deshalb in der Woche vom 20. bis 28. November zu einer Solidaritätsaktion auf: Als Zeichen für für verfolgte Christen sollen Kirchen und öffentliche Gebäude rot angeleuchtet werden sollen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Mit der Aktion wolle Kirche in Not das Bewusstsein für die Verfolgung von Christen und die Bedeutung der Religionsfreiheit schärfen. Die diesjährige «Red Week» finde dabei erstmals in allen Sprachregionen der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein statt. In roter Farbe angeleuchtet werden etwa die Kathedrale Notre-Dame des Glariers in Sion, die Pfarrkirche St. Pankratius in Oberkirch oder die Kathedrale St. Lorenzo in Lugano.

Kirche in Not ist laut eigenen Angaben ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das sich für bedrängte und Not leidende Christen weltweit einsetzt. (dpo)

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