Dänemarks Keeper Kasper Schmeichel sprach in einem Interview über die Rückkehr von Christian Eriksen zur Mannschaft. Der Spielmacher der Dänen war beim ersten Gruppenspiel gegen Finnland mit einem Herzstillstand zusammengebrochen.

Schmeichel sagt: «Es war schön, ihn wieder gesund und munter zu sehen. Er kam zum Training und wir waren draussen auf dem Feld. Es war ein grossartiger Moment.» Wie Schmeichel weiter erzählte, gab es für das dänische Team dann kein Halten mehr:« Natürlich wurde das Training unterbrochen und alle rannten zu ihm.»

Der Keeper berichtete ausserdem davon, dass das Wiedersehen mental einiges mit der Mannschaft gemacht hatte. Denn es war wichtig für sie gewesen, zu sehen, dass mit Eriksen alles okay ist. Denn nur so konnten sie sich wieder auf den Fussball konzentrieren. und «um das tragische letzte Bild aus den Köpfen zu bekommen, was alle noch vor Augen hatten.» Doch mit dem 4:1-Sieg gegen Russland ging der Plan für Eriksen zu spielen auf. Das Team qualifizierte sich für den Achtelfinal und trifft bereits am Samstagabend auf Wales. (skl)

Unabhängig von einer möglichen Niederlage im EM-Achtelfinal gegen Deutschland möchte Englands Fussballverband gern den Vertrag von Nationalcoach Gareth Southgate verlängern. «Wir finden ihn grossartig, auf und neben dem Platz. Wir wollen, dass er weitermacht. Er macht einen tollen Job. Unabhängig von Dienstag», sagte FA-Boss Mark Bullingham im englischen EM-Basislager in Burton upon Trent.

England und Deutschland treffen am Dienstag um 18 Uhr im Wembley-Stadion aufeinander. Southgates aktueller Vertrag läuft nach der Weltmeisterschaft 2022 in Katar aus. Bullingham rechnet im Anschluss an die EM in diesem Sommer mit «formalen Gesprächen» mit Southgate über eine Ausdehnung des Kontrakts. «Unsere Unterstützung ist unerschütterlich. Wir stehen zu 100 Prozent hinter Gareth», sagte Bullingham. (nih/dpa)

Gewohnt emotional und mit einem besonderen Motivationsvideo will der walisische Nationaltrainer Rob Page seine Spieler auf das EM-Achtelfinale gegen Dänemark einstimmen. Der 46-Jährige freute sich am Freitag über die Einsendung von Videoclips, zu denen das Team tags zuvor aufgerufen hatte. In den Videos singen walisische Schulkinder die Nationalhymne des Landes. Einen Zusammenschnitt der Bilder will Page seinen Spielern vor der Partie zeigen.

Der Coach kündigte mit Blick auf die Begegnung am Samstag in Amsterdam zudem an. «Wir sind bereit für den Kampf, denn es wird ein Kampf werden.» (nih/dpa)

Dutzende finnische EM-Fans haben sich in Russland mit dem Coronavirus angesteckt. 86 Corona-Infektionen wurden bislang bei Personen nachgewiesen, die zuletzt über die Landesgrenze zu Russland nach Finnland zurückgekehrt sind. Das berichteten unter anderem der Rundfunksender Yle und die Zeitung «Hufvudstadsbladet». Finnland hatte am Montag sein drittes EM-Vorrundenspiel gegen Belgien in St. Petersburg bestritten. Hunderte Finnen waren dafür in die russische Stadt gereist.

Dabei seien noch nicht alle an der Grenze gemachten Corona-Tests analysiert worden. Rund 800 weitere seien zudem ohne Test eingereist, weil die Testkapazitäten an der Grenze nicht ausgereicht hätten. Es wird deshalb mit einem weiteren Anstieg gerechnet. (dpa)

Weltmeister Frankreich hat den Ausfall von gleich zwei Linksverteidigern bei der Fussball-EM zu beklagen. Lucas Hernandez vom FC Bayern München startete am Mittwochabend im letzten EM-Gruppenspiel gegen Titelverteidiger Portugal, musste aber zur Halbzeit gegen Lucas Digne ausgewechselt werden.

Wie Trainer Didier Deschamps nach dem Spiel sagte, hatte Hernandez ein kleines Problem mit dem Knie. «Ich wollte kein Risiko eingehen.» In den nächsten Tagen werde man bei dem 25-Jährigen weitersehen.

Digne musste nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung wieder aus der Partie genommen werden. «Er hat eine muskuläre Verletzung, er hatte ein Ziehen hinten im Oberschenkel», berichtete Deschamps. Es werde sehr kompliziert beim Verteidiger des FC Everton für die weitere EM. (dpa/skl)

Oranje-Captain Georginio Wijnaldum wird während des EM-Achtelfinals in Budapest am Sonntag eine spezielle Binde mit der Aufschrift «One Love» am Arm tragen.

Damit wollen der Mittelfeldspieler und die niederländische Fussball-Nationalmannschaft ein Zeichen gegen Ausgrenzung und für Inklusion setzen. «Wir sind gegen jede Form von Ausgrenzung und Diskriminierung. Wir hoffen, auf diese Art und Weise jeden, der sich irgendwo auf der Welt diskriminiert fühlt, zu unterstützen», sagte Wijnaldum.

Schon im vergangenen Jahr hatte die Elftal vor einem Testspiel in Spanien Aufwärmshirts mit der Aufschrift «One Love» getragen. Auch bei den WM-Qualifikationsspielen im März prangte das Logo auf den Shirts.(dpa)

Für den niederländischen Stürmer Luuk de Jong ist die Fussball-Europameisterschaft wegen einer Knieverletzung frühzeitig vorbei. Der ehemalige Gladbacher müsse das Trainingscamp in Zeist notgedrungen verlassen, teilte der niederländische Verband am Mittwoch mit. Der Angreifer vom FC Sevilla habe sich im Training am Dienstag eine Innenbandverletzung zugezogen, die weitere Einsätze unmöglich mache.

Bondscoach Frank de Boer stehen damit nur noch 24 Spieler zur Verfügung. Bereits kurz vor Turnierbeginn hatte Mittelfeldspieler Donny van de Beek von Manchester United wegen einer Verletzung passen müssen. Nachnominierungen sind jetzt nicht mehr möglich. Mit Virgil van Dijk und Torwart Jasper Cillessen hatten bereits zwei wichtige Spieler die EM nicht angetreten.

Die Niederlande haben die Gruppe C als Erster abgeschlossen. Die Elftal trifft am Sonntag in ihrem Achtelfinal in Budapest auf einen der vier besten Gruppendritten. (dpa/skl)

Das Debüt und der Einzug der Österreichischen Nationalmannschaft in den Achtelfinal ist ein Highlight für das Team von Franco Foda. Nun soll der Achtelfinal der Europameisterschaft allerdings ohne Zuschauer stattfinden. Denn aufgrund der Verbreitung der Delta-Variante des Coronavirus, sind die britischen Einreisebestimmungen enorm streng und eine Reise von Österreich nach London zum Match am Samstag gegen Italien fast unmöglich. Deshalb möchte Teamchef Franco Foda eine Verlegung des Spiels an einen anderen Ort.

Foda hofft auf ein Umdenken bei der UEFA und schlägt direkt seine Vorstellung der Lösung vor: «Die Organisation der UEFA ist bis jetzt wirklich perfekt. Aber in diesem Fall hoffe ich im Sinne der Fans, dass eine Lösung gefunden wird. Eine Möglichkeit wäre es, den Spielort zu verlegen.» (skl)

Good-News für alles Fussballfans! Am Dienstag hat die Uefa offiziell mitgeteilt, dass die Halbfinalspiele und das Finalspiel vor 60’000 Zuschauern im Wembley stattfindet. Die Uefa hat eine Lösung mit dem britischen Premierminister Boris Johnson gefunden. Uefa-Präsident Aleksander Ceferin bedankt sich bei den Briten für das Entgegenkommen. Damit könnten am 6. und 7. Juli für die Halbfinals und am 11. Juli beim Final mehr als 60’000 Zuschauer ins Wembley strömen.

Zudem hat sich die Uefa mit den britischen Minister auf einen Deal geeinigt, bei dem 2.500 VIPs – also Offizielle, Politiker aber auch Sponsoren von den Reisebeschränkungen des Vereinigten Königreichs befreit sind, um die Halbfinal- und das Endspiel im Wembley besuchen zu können. Aktuell gilt bei der Einreise aus den meisten Ländern Europas nach Grossbritannien eine Quarantänepflicht von zehn Tagen.

(fos)

Nach den Geschehnissen bei der EM konnte Dänemark die Sympathien der Fussball-Welt für sich gewinnen. Dies spürte auch der Trikothersteller. Hummel teilte am Dienstag mit, dass die rot-weißen Heimtrikots der Nationalmannschaft vorerst ausverkauft seien und auch im Laufe der Europameisterschaft nicht mehr nachproduziert werde können.

“Es tut uns sehr leid, dass wir nicht alle Dänen bedienen können, die ihre Unterstützung zeigen und das neue Trikot der Nationalmannschaft tragen wollen”, sagte Hummel-CEO Allan Vad Nielsen in einer Pressemitteilung. (skl)

Die englischen Fussball-Nationalspieler Ben Chilwell und Mason Mount müssen bis einschliesslich nächsten Montag vom Rest der Mannschaft isoliert werden. Durch diese Entscheidung der Gesundheitsbehörde PHE verpassen die beiden Profis des FC Chelsea nicht nur das abschliessende EM-Vorrundenspiel der Three Lions am Dienstagabend gegen Tschechien. Chilwell und Mount werden den bereits für die K.o.-Runde qualifizierten Engländern darüber hinaus auch im Achtelfinale fehlen.

Beide hatten bei der Europameisterschaft im Rahmen des 0:0 am vergangenen Freitag gegen Schottland engen Kontakt mit dem schottischen Spieler Billy Gilmour, der am Montag positiv auf Corona getestet wurde.

Gilmour, Chilwell und Mount spielen alle bei Champions-League-Sieger Chelsea und sollen sich nach dem Spiel länger in den Katakomben des Wembley-Stadions miteinander unterhalten haben. Wie die FA weiter mitteilte, sind die Corona-Tests aller 26 Spieler des Kaders am Montagnachmittag negativ gewesen. Dennoch müssen Chilwell und Mount auf Anweisung der Gesundheitsbehörde nun für mehrere Tage isoliert werden. Sie sollen solange individuell trainieren. (nih)

Für das EM-Achtelfinal ist Englands Fussball-Team bereits qualifiziert, viel Bier wird auf der Insel bei den Spielen der Three Lions aber weiter getrunken. Drei Millionen Pints (je 0,568 Liter) werden die Fans während der 90 Minuten an diesem Dienstagabend gegen Tschechien in den Pubs trinken – das hofft zumindest der Branchenverband British Beer and Pub Association (BBPA). Dabei hätten die Pubs laut einer BBPA-Schätzung ohne die anhaltenden Corona-Restriktionen sogar noch 750 000 Gläser Bier mehr verkaufen können.

«Durch die Restriktionen verlieren die Pubs allein am Dienstag drei Millionen Pfund», sagt BBPA-Chefin Emma McClarkin. Laut der bestehenden Corona-Regeln darf man in Pubs unter anderem nur mit einer begrenzten Anzahl an Menschen an einem Tisch sitzen.

Die englischen Fussball-Nationalspieler Ben Chilwell und Mason Mount sind vorsorglich vom Rest der Mannschaft isoliert worden. Beide hatten bei der Europameisterschaft im Rahmen des 0:0 am vergangenen Freitag gegen Schottland Kontakt mit dem schottischen Spieler Billy Gilmour, der am Montag positiv auf Corona getestet wurde. Dies teilte der englische Verband FA am Montagabend mit. Damit dürften Chilwell und Mount auch für das abschliessende Vorrundenspiel der Three Lions am Dienstagabend gegen Tschechien ausfallen.

Schottlands Shootingstar Billy Gilmour fällt nach einem positiven Corona-Test für das entscheidende Gruppenspiel gegen Kroatien aus. Wie der schottische Verband am Montag mitteilte, muss sich der Profi vom FC Chelsea für zehn Tage in häusliche Quarantäne begeben. Damit fiele der 20-Jährige auch für ein mögliches Achtelfinalspiel der Bravehearts aus. Dazu muss aber als erste Voraussetzung ein Sieg am Dienstag (21.00 Uhr) in Glasgow gegen Kroatien her.

Der schottische Verband bestätigte der BBC, dass keine weiteren engen Kontakte zu Gilmour festgestellt worden seien. Derzeit stehe Trainer Steve Clarke ein Kader von 25 Spielern zur Verfügung. (dpa)

Die Regenbogen-Captainbinde des deutschen Goalies Manuel Neuer hat kurzzeitig für Aufregung gesorgt. Der Deutsche Fussball-Bund bestätigte am Sonntagabend eine Überprüfung des symbolträchtigen Ausrüstungsstücks durch die Uefa – die dann aber nichts zu meckern hatte. Die Regenbogenbinde werde «als Zeichen der Mannschaft für Vielfalt und damit für «good cause» bewertet», teilte der DFB via Twitter mit.

Neuer trage diese Kapitänsbinde als Zeichen und «klares Bekenntnis der gesamten Mannschaft für Diversität, Offenheit, Toleranz und gegen Hass und Ausgrenzung», hatte DFB-Pressesprecher Jens Grittner zunächst mitgeteilt. «Die Botschaft lautet: wir sind bunt!»

Pool via REUTERS

Neuer hatte die Captainbinde im Testspiel am 7. Juni gegen Lettland in Düsseldorf unmittelbar vor dem Turnier und in beiden deutschen EM-Spielen gegen Frankreich (0:1) und gegen Portugal (4:2) jeweils in München getragen – und er wird sie auch gegen Ungarn im letzten Gruppenspiel am Mittwoch tragen. (dpa)

Die rasante Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus bereitet Grossbritannien Sorgen. In London sollen die Finalspiele der EM steigen – mit Zuschauern aus dem Ausland. Deshalb macht die Uefa nun Druck und möchte striktere Corona-Ausnahmeregelungen. Einem Bericht der britischen «Times» zufolge, soll sogar die Verlegung der Halbfinals und des Endspiels nach Budapest diskutiert werden. Die Uefa merkte hierzu zwar an, dass «Es immer einen Notfallplan gibt, aber wir sind zuversichtlich, dass die Finalwoche in London ausgerichtet wird.»

In Wembley sind in der kommenden Woche zwei Achtelfinals (26. und 29. Juni) angesetzt, ehe dort am 6. und 7. Juli beide Halbfinalspiele und am 11. Juli das Endspiel steigen sollen. Für die K.o.-Runde sollen bis zu 45’000 Zuschauer zugelassen werden, was 50 Prozent der Gesamtkapazität des Stadions entspricht.

Die Uefa fordert strikte Test- und Coronablasen-Konzepte, um den Fans den Besuch des Stadions zu ermöglichen. Der Aufenthalt der Zuschauer aus dem Ausland würde dann weniger als 24 Stunden andauern, die Bewegung vor Ort auf «genehmigte Transportmittel und Veranstaltungsorte beschränkt» werden.

Budapest als Notfallplan bestätigte die Uefa nicht. (dpa/skl)

Unlängst wurde bekannt, dass Christian Eriksen nach seinem Herzstillstand ein Defibrillator eingesetzt werden wird. Das könnte für den Dänen Konsequenzen haben, was seinen Arbeitgeber betrifft. Der 29-jährige steht noch bis 2024 bei Inter Mailand unter Vertrag. Und genau darin liegt die Krux.

Denn wie die «Gazzetta dello Sport» berichtet, darf Eriksen nicht mehr in Italien spielen. Das wegen eines 2017 aktualisierten Protokolls des Cocis (Kardiologisches Organisationskomitee für Sportfitness). Dieses besagt, dass es in Italien laut den Vorschriften des Gesundheitssystems verboten ist, einen Kontaktsport auszuüben, wenn man einen Defibrillator eingepflanzt bekommen hat. Das hat einen einfachen Grund: Bei einem Schlag auf das Herz kann der Defibrillator zerbrechen. Nun stellt sich die Frage, ob Eriksen diesen dauerhaft eingesetzt bekommt oder nicht. Wenn ja, muss er wohl den Verein wechseln. (hua)

Captain Sergio Busquets ist am Freitag nach seiner Corona-Infektion zur spanischen Fussballnationalmannschaft zurückgekehrt. Ein weiterer Test auf das Virus war zuvor negativ ausgefallen. Der 32-jährige Mittelfeldspieler vom FC Barcelona soll auch mit der Mannschaft vom EM-Camp Las Rozas de Madrid nach Sevilla reisen.

Dort tritt der Titelmitfavorit am Samstag (21.00 Uhr) gegen Polen an. Die Spanier waren ohne Busquets am Montag zum Auftakt in der Gruppe E nicht über ein 0:0 gegen Schweden hinausgekommen.

Busquets hatte zehn Tage in Selbstisolation in Barcelona verbracht. Ein Einsatz gegen Polen, das sein erstes Gruppenspiel 1:2 gegen die Slowakei verloren hatte, dürfte aber ausgeschlossen sein. Angaben machte der Verband dazu in seiner Mitteilung nicht. (dpa)

Stürmer Kingsley Coman vom FC Bayern München hat das Quartier der französischen Fussball-Nationalmannschaft bei der EM in Budapest wegen der Geburt seines Kindes verlassen. Das teilte der französische Verband FFF nach Rücksprache mit der Europäischen Fussball-Union Uefa mit. Das französische Team befand sich bereits in Budapest zur Vorbereitung auf das zweite Gruppenspiel gegen Ungarn am Samstag.

Ähnlich wie Coman hatte auch der Schweizer Nationaltorwart Yann Sommer unmittelbar nach der 0:3-Niederlage gegen Italien am Dienstag das Team verlassen. Der 32-Jährige wird in den kommenden Tagen zum zweiten Mal Vater und will bei der Geburt des Kindes dabei sein. (nih/dpa)

Dänemarks Nationalspieler Christian Eriksen wird sein Team am Donnerstagabend beim zweiten EM-Spiel gegen Belgien vom Spital aus unterstützen. «Das Krankenhaus ist in der Nähe des Parken Stadions, wahrscheinlich wird er also auch den Lärm hören. Ich denke, er wird sein Nationaltrikot anziehen und sich das Spiel ansehen», sagte Trainer Kasper Hjulmand am Mittwoch bei der Pressekonferenz zu der Partie (ab 18 Uhr live bei uns im Ticker).

Der 29-jährige Eriksen war am vergangenen Samstag während des ersten EM-Spiels der Dänen gegen Finnland (0:1) auf dem Spielfeld zusammengebrochen und musste wiederbelebt werden. Er liegt seit jenem Abend im Krankenhaus, sein Zustand ist nach Angaben des dänischen Verbands «stabil und gut». Um das Krankenhaus zu verlassen oder sich sogar ein EM-Spiel im Stadion anzuschauen, ist es aber noch zu früh. (dpa)

«Sind bereit für den Kampf» – Wales-Trainer Page ist heiss
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