«Ich war damals noch nicht Trainer. Wir haben ein anderes Team jetzt. Wir müssen auf die bulgarischen Konter aufpassen. Wir müssen mehrere Tore schiessen.»

«Wir müssen Respekt vor dem Gegner haben. Es braucht Konzentration in der Offensive und in der Defensive. Wir versuchen, mutig zu spielen. Wir werden nicht blind drauflos rennen.»

«Gratulieren werden wir erst morgen. Aber das ist natürlich eine tolle Marke. Ich wünsche mir, dass wir das morgen feiern können. Ein Tor muss er nicht unbedingt erzielen, mehrere Assists würden mir auch reichen.»

«Dieses Mal hatten wir mehr Zeit, uns offensiv vorzubereiten. Wir spielen dieses Mal zu Hause. Es ist eine andere Konstellation. Ich bin zuversichtlich.»

«Es wird keine geben. Wir haben 18 fitte Spieler. Da habe ich keine Bedenken.»

«Ja, wir werden den Zwischenstand des anderen Spiels wissen. Aber wir müssen uns auf uns fokussieren.»

«Wenn ich die Chance hatte, von Beginn an zu spielen, war ich auch meistens gefährlich. Für mich spielt es keine grosse Rolle, ob ich von Anfang an spiele oder als Joker komme.»

«Die Ausgangslage hier in Luzern ist gut. Ich freue mich auf das Spiel.»

«Nein, das jetzt ist ein anderes Spiel. Ich will einfach Tore schiessen.»

«Wir müssen konzentriert auftreten. Unser System sitzt. Am Schluss ist die Bereitschaft auf dem Platz entscheidend. Wir müssen organisiert bleiben, da Bulgarien auf Konter spielen wird. Ein Systemwechsel wäre nicht angebracht.»

«Nein, wir müssen nicht viel verändern. Wir müssen offensiv gut spielen. Mario Gavranovic wird eine wichtige Rolle spielen. Wir brauchen viele Szenen in der gegnerischen Hälfte, brauchen Speed und Dynamik. Wir müssen so früh wie möglich ein Tor erzielen.»

«Die Vorbereitung ist ganz normal. Wir wissen, in welcher Situation wir sind. Wir dürfen aber auch nicht zu viel wollen, sondern einfach unser Spiel machen.»

Am Montagabend wird die Swisspor-Arena mit 14’300 Zuschauern ausverkauft sein.

Murat Yakin und Mario Gavranovic sind da.

… auf die Medienkonferenz. Sie startet um 16 Uhr. Bei uns bist du live dabei.

Doch welche Szenarien entscheiden beim Final-Krimi am Montag über das WM-Ticket nach Katar? Eigentlich ist es ganz einfach – und irgendwie auch nicht. 13:2 lautet das Torverhältnis der Italiener, 11:2 jenes der Nati. Beide Teams haben 15 Punkte auf dem Konto.

In der 90. Minute schritt der VAR ein. Es ging um eine Aktion von Garcia im Strafraum, als er Berardi schubste. Die Folge: Penalty für Italien. Doch was dann geschah, war unfassbar. Italien-Star Jorginho verschoss den Elfmeter. Zum zweiten Mal. In Basel beim 0:0 hielt Sommer den Schuss von Jorginho.

In der 90. Minute verschoss Italien-Star Jorginho einen Elfmeter. (Video: SRF)

Die Nati spielte am Freitagabend in Rom gegen Italien um das direkte WM-Ticket. Die Schweizer waren heiss auf den Showdown. Am Schluss gab es ein 1:1 gegen die Italiener. Besonders sehenswert war das Tor von Silvan Widmer.

So will Nati-Trainer Murat Yakin gegen Bulgarien für Tore sorgen
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