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In Thun sahen die 1448 Zuschauerinnen und Zuschauer eine umkämpfte Partie der Schweizer U-21-Nati. Am Ende gab es für die Schweizer in der EM-Quali einen verdienten Sieg gegen Moldau.

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Zeki Amdouni schoss das 1:0 gegen Moldau. 

Zeki Amdouni schoss das 1:0 gegen Moldau.

Urs Lindt/freshfocus

Die Partie gegen Moldau war stark umkämpft. 

Die Partie gegen Moldau war stark umkämpft.

Urs Lindt/freshfocus

Alexandre Jankewitz hatte viel Mühe – so wie seine Kollegen in der U-21-Nati auch. 

Alexandre Jankewitz hatte viel Mühe – so wie seine Kollegen in der U-21-Nati auch.

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  • Die Schweizer U-21-Nati spielte am frühen Freitagabend gegen Moldau.

  • Die Partie war hart umkämpft.

  • Am Schluss gab es einen verdienten Sieg.

Die Ausgangslage vor den letzten beiden Pflichtspielen des Jahres war eindeutig. U-21-Coach Mauro Lustrinelli forderte in der EM-Quali gegen Moldau und Wales zwei Siege. Den ersten schafften sie, gab es doch am frühen Freitagabend in Thun gegen erstgenannten Gegner einen 3:0-Sieg.

Die Schweizer U-21-Nati begann stark. Während der ersten rund 20 Minuten dominierten die jungen Schweizer die Moldauer. Sie hatten auch mehrere Chancen, doch allesamt vergaben sie. Die beste Möglichkeit hatte YB-Spieler Fabian Rieder, als er in der 23. Minute am Moldau-Goalie Iulian-Sebastian Agachi scheiterte. In der Folge gaben die Schweizer jedoch ab. Und das markant. Die Moldauer schafften es immer besser, die U-21-Nati zu kontrollieren. Bitter: Kurz vor der Pause knickte Captain Simon Sohm um. Der Parma-Spieler humpelte vom Feld, er konnte nicht mehr weiterspielen.

Amdouni schoss nach der Pause das 1:0

Auch in der zweiten Halbzeit passierte lange Zeit nichts. Die 1448 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen eine Partie, in der die Schweizer viel versuchten – aber selten gefährlich vor das gegnerische Tor kamen. Die U-21-Nati rannte immer und immer wieder an. Die Moldauer machten nur etwas: verteidigen. Doch die Schweizer Youngsters brachten das Runde einfach nicht ins Eckige. Besonders Dan Ndoye liess eine Chance nach der anderen liegen. Zum Beispiel in der 62. Minute: Er und Filip Stojilkovic raubten sich gegenseitig den Ball und somit die Möglichkeit, das 1:0 zu schiessen.

In der 66. Minute war dann aber der Bann gebrochen. Zeki Amdouni schoss das 1:0. Endlich! Nach einem Freistoss konnten die Moldauer den Ball nicht klären und so kam Amdouni an den Ball und köpfte ihn ins Tor. Agachi hatte keine Chance. Anel Husic baute kurz darauf die Führung aus (76. Minute). Rieder haute den Ball zur Mitte, wo Husic lauerte und den Ball in seinem erst zweiten Einsatz für die U-21-Nati in die Maschen drosch. In der 86. Minute traf dann noch Rieder nach einem sehenswerten Konter zum 3:0. Dank des Siegs bleibt die Schweizer U-21-Nati in der Gruppe E Erster vor den Niederlanden.

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U-21-Youngsters Amdouni, Husic und Rieder schiessen Moldau ab
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