Ungebetener Rat: Leiter eines Aargauer Altersheims empfiehlt lesbischer Frau, Zivilstand bei der Bewerbung wegzulassen

Der Geschäftsführer eines Altersheims empfiehlt einer Bewerberin, die Angabe «in eingetragener Partnerschaft» nicht zu verwenden. Dies könne negative Folgen bei der Stellensuche haben – nicht in seinem Heim, aber anderswo. Mit Blick auf die Abstimmung zur Ehe für alle am 26. September löst der Fall eine Kontroverse aus.

Sandra und Andrea (Namen geändert) leben als lesbisches Paar in eingetragener Partnerschaft – dies kann auf dem Arbeitsmarkt zu Problemen führen.

Sandra und Andrea (Namen geändert) leben als lesbisches Paar in eingetragener Partnerschaft – dies kann auf dem Arbeitsmarkt zu Problemen führen.

zvg

Sandra und Andrea (Namen geändert) sind ein Paar, sie leben in eingetragener Partnerschaft. Genau dies gab Sandra als Zivilstand an, als sie sich bei einem Altersheim im Aargau für eine Stelle als Pflegehilfe bewarb. Ein paar Tage später erhielt die Frau per Whatsapp eine Nachricht des Geschäftsführers des Altersheims.

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