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Der Rheintaler Marc Bernegger traf im Lauf seiner Karriere Megastars wie Adele oder Radiohead. Bei «Unchained» plaudert er aus dem Nähkästchen.

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Vom Rheintal in die grosse Welt und zurück: Marc Bernegger wartet mit knapp 30 Jahren Berufserfahrung im nationalen und internationalen Musikbusiness auf.

Vom Rheintal in die grosse Welt und zurück: Marc Bernegger wartet mit knapp 30 Jahren Berufserfahrung im nationalen und internationalen Musikbusiness auf.

Tatjana Rüegsegger

Während seiner Arbeit für internationale Musiklabels begegnete er auch hin und wieder globalen Megastars wie Adele, die hier ihre Single «Easy On Me» an den diesjährigen NRJ Awards performt.

Während seiner Arbeit für internationale Musiklabels begegnete er auch hin und wieder globalen Megastars wie Adele, die hier ihre Single «Easy On Me» an den diesjährigen NRJ Awards performt.

Youtube / Adele

Heute managt Bernegger lokale Talente wie den St. Galler Synth-Pop-Sänger Crimer, der am 15. Oktober sein zweites Studioalbum «Fake Nails» veröffentlichte (im Bild: ein Still aus dem Musikvideo zur Single «Church»).

Heute managt Bernegger lokale Talente wie den St. Galler Synth-Pop-Sänger Crimer, der am 15. Oktober sein zweites Studioalbum «Fake Nails» veröffentlichte (im Bild: ein Still aus dem Musikvideo zur Single «Church»).

Youtube / Crimer

  • Bei «Unchained» beantworten Personen mit spannenden Profilen jeweils 20 Fragen.

  • Zuletzt war Musikexperte Marc Bernegger zu Gast.

  • Was er in knapp 30 Jahren Karriere im In- und Ausland erlebt und gelernt hat, erfährst du bei «Unchained: Musikcoach und -Manager im Real-Talk».

  • Eine Vorschau zur Episode gibts hier, den Direktstream direkt darunter.

Marc Bernegger, der mit seiner Agentur Coldkings Management, Coaching, Booking, Promotion und Unterricht für Musikerinnen und Musiker anbietet, blickt auf knapp 30 Jahre im Musikmarkt zurück, Jobs im Ausland inklusive.

Während zwei Jahren in London habe er etwa für ein amerikanisches Label gearbeitet, das unter anderem Frank Zappa betreute, erklärt der Rheintaler. Von der Zeit im Ausland profitiere er bis heute, sagt er.

Die grossen Namen schaffen nicht per se die grossen Erinnerungen

Neben Kontakten habe er neue Arbeits- und Lebensweisen kennenlernen können. Er sei auch gelegentlich mit internationalen Megastars in Berührung gekommen; «Adele, Radiohead oder auch Oasis und Placebo». Begegnungen mit völlig unbekannten Bands hinterliessen bei ihm jedoch oft nachhaltiger Eindruck.

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«Zum Teil sind daraus sogar Freundschaften entstanden», so Bernegger. Besonders im Coaching arbeite man intensiv und eng zusammen, entsprechend suche er sich seine Acts nicht nach Musik, sondern nach Persönlichkeit aus.

Eine weitere Erkenntnis aus knapp drei Jahrzehnten im Musikmarkt: «Nicht jeder muss das Talent mitbringen, ein Superstar zu werden.» Es gehe immer um individuelle Ziele und der Erfolg hänge davon ab, ob die Person bereit sei, zu investieren. «Arbeit, aber in den meisten Fällen braucht es am Anfang auch Geld», erklärt Bernegger und ergänzt: «Da zeigt sich oft schnell, ob jemand wirklich will.»

Das eindrücklichste Erlebnis in der Musikwelt war ein Privates

Als er Mitte der 90er-Jahre in Portland, Oregon, gewesen sei, habe er mehrere Konzerte der Band Grateful Dead miterlebt. «Ich bin mit der Community umherzogen, das war damals ein riesiger Kult in den USA», erklärt Bernegger. Für den Musikexperten blieb dies bis heute unerreicht.

Welche Rolle Glück im Musikbusiness spielt und ob die Arbeit in der Branche langfristig glücklich macht, erfährst du gleich hier, im «Unchained»-Podcast. Einfach E67 antippen.

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Was erlebt und lernt man in 30 Jahren im Musikgeschäft?
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