Wegen «falschen» Impfstoffs: Grossmutter aus Russland darf ihre Enkelkinder in der Schweiz nicht besuchen

Geimpfte Personen aus Drittstaaten dürfen wieder in die Schweiz einreisen. Der russische Impfstoff Sputnik wird hierzulande jedoch nicht anerkannt. Das verhindert Familientreffen – und lässt bei Betroffenen schmerzhafte Gefühle zurück

Grosseltern aus Drittstaaten, die mit dem «falschen» Impfstoff geimpft sind, dürfen ihre Enkelkinder in der Schweiz nicht ohne weiteres besuchen.

Grosseltern aus Drittstaaten, die mit dem «falschen» Impfstoff geimpft sind, dürfen ihre Enkelkinder in der Schweiz nicht ohne weiteres besuchen.

Bild: Getty

Sieben und zehn Jahre alt sind die Töchter des 47-jährigen Daniel G. (alle Namen geändert). Seit fast zwei Jahren haben sie ihre Grossmutter nicht mehr gesehen. Der Grund dafür: G.s Schwiegermutter Irina B. (59) ist Russin und lebt in Moskau. Und hat seit März 2020 keine legale Möglichkeit, in die Schweiz einzureisen, um ihre beiden Enkelinnen, ihre Tochter Elena G. (43) und ihren Schwiegersohn in Zürich zu besuchen.

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