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Dieses Jahr wird nun doch ein Böögg verbrannt, obwohl das Volksfest im Dezember abgesagt worden war. Der Wetterprophet wird an einem noch nicht bekannten Ort verbrannt.

Das Sechseläuten 2021 wurde bereits abgesagt. Doch der Böögg soll am 19. April um 18 Uhr dennoch verbrannt werden – allerdings an einem Ort ohne Zuschauerinnen und Zuschauer, wie das Zentralkomitee der Zünfte Zürichs am Montag mitteilt. Der Sechseläutenplatz komme deshalb nicht in Frage als Durchführungsort. Man suche nicht nur in Zürich, sondern auch in anderen Kantonen nach Alternativen.

Kontakte gebe es unter anderem mit dem Kanton Uri, der auf seinen Besuch als offiziellen Gastkanton bis 2022 warten muss. In den kommenden Wochen soll laut der Mitteilung der Ort definiert sein und die Bewilligung vorliegen. Die Zunftmeisterversammlung wolle ein «fröhliches und erinnerungswürdiges» Sechseläuten bieten. SRF wird die Veranstaltung live übertragen.

Im vergangenen Jahr gab es keine Böögg-Verbrennung. «Nach über einem Jahr Corona und vielen Einschränkungen soll mit der Bööggverbrennung auch ein Lichtblick in eine bessere Zukunft geschaffen werden», heisst es.

Wird der Böögg dieses Jahr im Kanton Uri verbrannt?
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